• Die optische Druckanzeige

  • Das Sichtfenster

  • Der Dosier-Hebel

  • Biofeedject®-Spritze

Biofeedject® - Das Instrument

"Nicht nur wieder eine Spritze, sondern Hightech Made in Germany"

Der Behandler muss sich nur noch um die Injektionsdauer kümmern, die Druckanpassung übernimmt die neu entwickelte Biofeedject-Injektionsspritze. Der Stempel drückt mit regulierbarer Geschwindigkeit das Anästhetikum aus der Karpule. Die Maximalgeschwindigkeit ist allerdings begrenzt: Die Komplettentleerung einer Karpule dauert ca. 35 Sek. 

Je nach Dichte des zu betäubenden Gewebes ist nach ca. 0,5 bis 1,5 Sek. der Druckausgleich hergestellt. Das Anästhetikum wird dann sanft über die erforderliche Zeit injiziert, bis die optimale Diffusion erreicht ist.

Biofeedject® – die Helfer
Für intuitives und präzises Arbeiten unterstützt Biofeedject® 3-fach

 

1. Der Hebel

Über den Dosier…-Hebel erhält der Behandler während
der gesamten Injektionszeit Informationen zur Permeabilität
des jeweiligen Gewebes. Bei der Injektion ist der Hebel mit
einem gleichmäßigen und sanften Druck zu betätigen.

 

 

 

2. Der Kolben

Das Sichtfenster ermöglicht die Kontrolle der gleichbleibenden
Geschwindigkeit des Spritzenkolbens und der Menge
des abgegebenen Lokalanästhetikums.

 

 

 

3. Druckanzeiger

Die optische Druckanzeige signalisiert das Niveau des
hydraulischen Drucks der Anästhesiespritze:
1 Ring = geringer Druck, 2 Ringe = mittlerer Druck,
3 Ringe = hoher Druck

 

Dental Tribune

 

Der neue Artikel von Dr. med. dent. S. Mansouri als PDF-Download

 

Die komplette Ausgabe Nr. 11/2014 finden Sie hier.

® 2014 - Dr. med. dent. Said Mansouri